Tarot kostenlos

Hinter dem Begriff Tarot oder Tarock verbirgt sich eines der bekanntesten Kartensysteme, mit welchem der Mensch eine Tendenz seiner Zukunft, ausgehend von seinem derzeitigen Lebensabschnitt, ableitet. Der oder das Tarot (beide Varianten sind gebräuchlich) besteht aus 78 Karten, von denen sich 22 Karten als Bilder auf das große Arkanum, 56 auf das kleine Arkanum aufteilen. Arkanum stammt aus dem Lateinischen und wird mit "Geheimnis" übersetzt.

Mittels verschiedenen Auslegevarianten ist der Tarotkundige in der Lage, die Lebenssituation des Fragenden von einer höheren Warte aus zu betrachten. Die Auslegeart bestimmt die Zahl der benötigten Tarotkarten, welche vom Fragenden aus dem gesamten Deck, bisweilen auch aus dem großen Arkanum ziehen muss. Hierdurch sollen Lösungen für Probleme im Leben des Fragers ebenso gefunden werden wie Hinweise auf eine Verbesserung der Lebenssituation allgemein.
Lesen Sie hier alles über die Tarot-Karten und ziehen Sie täglich Ihre Tarot-Tageskarte oder wöchentlich Ihre Tarot-Wochenkarte.Lassen Sie sich Ihre Kartenlegen!

Zukunftstendenzen durch das Tarot erkennen

Auch eine Zukunftstendenz soll durch die Tarotlegung ersichtlich werden, wobei diese Tendenz stets aus dem derzeitigen Standpunkt abgeleitet wird. Ändert sich die Einstellung des Fragestellers zu einer Situation oder einer Begebenheit, kann er laut der Lehre des Tarot auch seine Zukunft verändern. Das Bild der Tarotlegung entbindet den Frager entsprechend nicht von einer Selbstverantwortung gegenüber seiner Lebensführung.Gut beraten mit Tarot: Set / Buch und 78 Rider Waite Tarotkarten: Set / Buch und 78 Rider Waite Tarotkarten. Der Schlüssel zu allen 78 Tarot-Karten mit 24 bewährten Legemethoden

Die bekanntesten Tarotkartendecks sind das Raider-Waite-Tarot und das Crowley-Tarot. Seit einigen Jahren haben sich jedoch auch viele weitere Tarotkartendecks auf dem Markt etabliert, deren Nutzungs- und Deutungsmöglichkeiten jedoch nur geringfügig von den klassischen Tarotdecks abweichen.

Zigeuner- und Skatkarten

Nicht alle Kartenleger arbeiten mit dem großen Deck der Tarotkarten. Auch Skat- und Zigeunerkarten werden für die Kartenlegung genutzt und entsprechend ihrer Zahl ausgelegt sowie gedeutet. Hierbei entsteht für den Kartenleger ein Gesamtbild, aus welchem er die Sorgen, Probleme und Ängste, aber auch Hoffnungen und Zukunftstendenzen des Fragestellers ableiten kann.
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Während die Deutung des Tarot den Schwerpunkt auf die Deutung der gezogenen Einzelkarten und Ihrer Position im aufgedeckten Kartenbild legt, werden bei Zigeunerkarten ebenso wie bei der Kartenlegung mit dem Skatblatt alle Karten ausgelegt. Durch das sogenannte „große Bild“ wird die Deutung für den Fragenden anhand der Position der Personenkarte in weitreichenderen Zusammenhängen erfasst. Hierbei werden die Einzelkarten um die Personenkarte des Fragenden gedeutet sowie die Kombination von beieinanderliegenden Karten zur Deutungserklärung herangezogen.

 

Tabelle der Zonen- oder Normalzeiten

Tabelle der Zonen– oder Normalzeiten
Die MEZ = Mitteleuropäische Zeit wurde eingeführt in: Österreich am 1.10. 1891 0 Uhr
Jugoslawien T schechoslowakei Ungarn
Süddeutschland
Norddeutschland
Italien
Schweiz
Dänemark
Norwegen
Schweden
1. 10. 1891
1.10. 1891
1.10. 1891 1. 4. 1892 1. 4. 1893 1. 11. 1893
1.
1.
1.
1.
6. 1894 1. 1894 1.1895 1.1900
am
Die WEZ = Westeuropäische Zeit wurde eingeführt in: England Irland Schottland Belgien Spanien Frankreich Portugal
Elsaß-Lothringen Luxemburg
1.
1.
11.
1.
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1.10.1880 1.10.1880 29. 1.1884
5.1892 ab 1940 MEZ 1.1901
3.1911 ab 16. 9.1945 3 Uhr MEZ
1.1912 11.11.1918
1.12.1918
(für Frankreich und England, Belgien und Holland sind Sommerzeiten ab 1916 zu beachten). In Holland galt bis 15. Mai 1940 Amsterdamer Zeit, die 20 Minuten später als Greenwichzeit liegt. Ab 16. 9.1945 3 Uhr gilt auch in Holland MEZ.

Die OEZ = Osteuropäische Zeit wurde eingeführt in: Bulgarien am 30. 11. 1894
Türkei
Griechenland
Lettland
Polen
Estland
Rumänien
UdSSR (Rußland)
1. 1.1916 28. 7. 1916 1. 1.1919
16. 9. 1919 ab 31. 5. 1922 MEZ 1. 5. 1921 24. 7. 1931 1931
Vor Einführung der vorgenannten Normalzeiten galt überall die jeweilige Landeszeit oder Ortszeit.
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Julianischer und Gregorianischer Kalender

Julianischer und Gregorianischer Kalender
In dem von Julius Cäsar eingeführten Julianischen Kalender wurden die Gemeinjahre zu 365 Tagen gerechnet, und alle 4 Jahre wurde ein Schaltjahr zu 366 Tagen eingeführt. Das führte zu einer mittleren Jahreslänge von 365,25 Tagen. Es hat sich herausgestellt, daß dieses Jahr gegenüber dem tropischen Jahr etwas zu lang ist und sich mit der Zeit der Jahresbeginn verschiebt. Diese Verschiebung betrug bis zum 16. Jahrhundert 10 Tage. Durch die Kalenderreform Papst Gregors XIII. (1582) wurde die Verschiebung rückgängig gemacht. Es wurde bestimmt, daß in 400 Jahren drei Schalttage auszufallen haben, nämlich die nicht durch 400 teilbaren Säkularjahre oder Jahrhunderte, wie beispielsweise das Jahr 1900.
Der gregorianische Kalender wurde eingeführt in:
Spanien, Portugal, Italien, Polen am 5. 10. 1582 = 15. 10. 1582
Frankreich 10. 12. 1582 = 20. 12. 1582
Holland 22. 12. 1582 = 1. 1. 1583
Kath. Deutschland, Schweiz 22. 12. 1584 = 1. 1. 1585
Ungarn 21. 10. 1587 = 1. 11. 1587
Protestant. Deutschland 18. 2. 1700 = 1. 3. 1700
England 19. 9. 1752 = 1. 10. 1752
Schweden 18. 2. 1753 = 1. 3. 1753
Polen offiziell 1) 1. 12. 1919 = 14. 12. 1919
Rußland 18. 3. 1918 = 1. 4. 1918
Rumänien 18. 3. 1920 = 1. 4. 1920
Griechenland 18. 3. 1920 = 1. 4. 1920
Bulgarien 17. 9. 1920 = 1. 10. 1920
Alt-Serbien und Montenegro 2) 14. 2. 1920 = 1. 3. 1920
Graubünden 3) 18. 12. 1910 = 1. 1. 1911
Greg. Kalender =jul. Kalender -1-lOTageab 1582bis28.2.1700
Greg. Kalender = jul. Kalender +11 T age ab 29.2.1700 bis 28.2.1800 Greg. Kalender = jul. Kalender +12 Tage ab 29.2.1800 bis 28.2.1900 Greg. Kalender = jul. Kalender +13 Tage ab 1.3.1900bis 28.2.2100 Greg. Kalender = jul. Kalender +14 Tage ab 29.2.2100bis 28.2.2200
1) Polen zählte seit 1915 nach neuem Stil, ebenso Rumänien, Serbien, Bulgarien, Montenegro.
2) Heute Jugoslawien
3) Gehört heute zur Schweiz.

 

Berechnung der Gestirne:

Berechnung der Gestirne:

Img 55732c60a1977 in Berechnung der Gestirne:

Zur Mondberechnung ist folgendes zu sagen: Der Mond befindet sich am 13. 5. 1940 um 0 Uhr GZ auf 28°05’Krebs und wechselt im Laufe des Tages in das Zeichen Löwe über, bis er nach 24 Stunden auf 11°48’ Löwe zu stehen kommt. Um den einen Wert vom anderen abziehen zu können, ist es daher nötig, für das nächste Zeichen 30° hinzuzuzählen, also nicht 11°48’ sondern 41 °48’ zu schreiben. Davon lassen sich 28°05’ dann leicht abziehen.
Würde der Mond beispielsweise auf nur 1°48’ stehen, müßten 31 °48’ als Wert hingeschrieben werden. Die letzte Angabe gilt natürlich nur als Demonstration, zumal der Mond, der nie eine geringere Tagesbewegung als 11°45’ hat, dann im Krebs anders stehen müßte.